Hier schwimmen Steffen Drunk, LM, Roman Bosse, Dieter Schildgen vom SV Lohhof auf Bahn 3 die 4×50 Lagen Herren Staffel in der Zeit von 02.09,71. Das alles passiert beim Salzburg Masters Meeting 15./16.Mai 2010. Video Bewertung: 0 / 5
– Die Sommerferien-Alien-Action geht weiter! In Mitternachtsschreck muss sich Ben dem hypnotischen Einfluss des bösen Sublimino entziehen. In Ben 10,000 setzt sich der junge Ben mit seinem älteren Ego auseinander – aber wer von beiden begreift WIRKLICH, wie wichtig die Familie ist Charmcaster hat wieder einige Tricks auf Lager, als Ben und Gwen in Vertauschte Gesichter ihre Körper austauschen. Frohe Weihnachten ist nicht der richtige Ausdruck, als Ben es mit dem durchgedrehten Mr. Jingles aufnimmt: Der h…
Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Andrea Pollack, Astrid Strauß, Nina Alexandrowna Schiwanewskaja, Oussama Mellouli, Rica Reinisch, Petra Schneider, Claudia Poll, David Meca, Michelle Smith. Auszug: Andrea Pollack (* 8. Mai 1961 in Schwerin) ist eine deutsche Schwimmerin und mehrfache Olympiasiegerin. Andrea Pollack schwamm bei den Olympischen Spielen 1976 in Montreal als erste Frau über 100 m Schmetterling (in der 4×100 m Lagenstaffel) unter einer Minute. Neben der Goldmedaille in der Lagenstaffel gewann sie Gold über 200 m Schmetterling und Silber über 100 m Schmetterling und mit der 4×100 m Freistilstaffel. Bei den darauf folgenden Olympischen Spielen 1980 in Moskau wurde sie noch einmal Olympiasiegerin mit der 4×100 m Lagenstaffel und errang Silber über 100 m Schmetterling. 1978, bei den Schwimmweltmeisterschaften in West-Berlin gewann sie zwei Silbermedaillen und eine Bronzemedaille. Über 200 Meter Schmetterling (Bronze) und den 100 Meter Schmetterling (Silber), konnte sie während der Wettkämpfe jeweils einen neuen Weltrekord aufstellen. Im Jahr 1987 wurde sie in die Ruhmeshalle des internationalen Schwimmsports aufgenommen. Ihr Sohn Michael Pinske ist ein erfolgreicher Judoka. Im Zuge des DDR-Dopingprozesses und den damit im Zusammenhang stehenden Nachforschungen und Archivaufarbeitungen der Praktiken der DDR-Mediziner und Sportfunktionäre wurden unter anderem Dopingplan-Vorgaben von Andrea Pollack gefunden, womit auch ihr damaliger, extrem muskulöser, Körperbau zu erklären ist. Weiters wurde sie Ende Oktober 1977 bei einer internen Dopingkontrolle positiv getestet. Außerdem gab sie nach der Wende zu, dass ihre Leistungen mittels leistungssteigender Substanzen, wie Steroiden, verstärkt wurden.